Die kleinen Dinge des Alltags

Beispiel – automatisch öffnende Türen. Theoretisch ein Segen, wenn man schwer bepackt ist, praktisch ein Fluch wenn die Schaltung/ Sensorik völlig an der Realität vorbeischrammt.

Man läuft im üblichen Tempo, nährt sich der Tür und wird von dieser unfreundlich abgebremst, weil die Sensoren halt blöd eingestellt wurden und die Tür bzw. deren Automatik mich zu spät erkennt.

Das alles ist ab und an nervig, wenn man einkaufen geht und dieses Phänomen so dann und wann erlebt. Aber richtig nervt es, wenn du diese Tür arbeitsbedingt 30 x und mehr am Tag benutzen musst.

März 23, 2010 • Posted in: diary

One Response to “Die kleinen Dinge des Alltags”

  1. alex - März 30, 2010

    na da würd ich mich doch mal an deinen facility manager wenden :)

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